Module
Virtuelle Mitarbeiter und menschliche Mitarbeiter
Beide bekommen drei Dinge an die Hand: Wissen, Fähigkeiten und Werkzeuge.
Ein Mensch bringt Erfahrung, Unterlagen und die Systeme mit, in denen er arbeitet. Ein virtueller Mitarbeiter erhält freigegebene Unterlagen, eine festgelegte Fähigkeit und die angebundenen Werkzeuge für genau diese Aufgabe. Er wird darauf trainiert und bleibt hochspezialisiert.
Auch die Berechtigungen gelten für beide gleich: Ein virtueller Mitarbeiter arbeitet mit den Zugriffen der Gruppe, für die er eingerichtet ist. Der virtuelle Mitarbeiter der Buchhaltung kennt die Marketingunterlagen genauso wenig wie sein menschlicher Kollege.
So läuft die Einarbeitung
- Sie legen Wissen, Fähigkeit und Werkzeuge fest.
- Einige Wochen arbeitet die Rolle unter menschlicher Kontrolle. Ihr Team prüft Vorschläge und korrigiert Ton, Begriffe und Ablauf.
- Nach dieser Einarbeitung geben Sie die Rolle frei.
- Danach arbeitet der virtuelle Mitarbeiter den festgelegten Ablauf selbstständig.
- Im Dashboard sehen Sie, was erledigt wurde.
Was freigabepflichtig bleibt
Drei Arten von Aktionen bleiben dauerhaft an eine menschliche Freigabe gebunden:
- Versand nach außen
- Löschen
- Schreibzugriffe auf CRM und ERP
Nahezu jede Automation ist möglich
Die Module decken wiederkehrende Fähigkeiten ab. Reicht die Liste nicht, ergänzen eigene Module weitere Aufgaben auf derselben Instanz und unter denselben Regeln. Wie die Einarbeitung auf Ihr Unternehmen aufsetzt, beschreibt Trainiert auf Ihr Unternehmen.
Kostenlose Demo
In 45 Minuten wird Ihr möglicher Einstieg konkret.
Sie lernen AI Cowork kennen und besprechen einen wiederkehrenden Vorgang aus Ihrem Unternehmen.
Für Unternehmen ab 10 Mitarbeitenden. Einmaliger Aufbau; Betriebskosten werden gesondert kalkuliert.